Wichtige Information für Asthmatiker

Erschreckende Studie: Asthma ist im Vormarsch.
Dabei liesse sich die Situation ganz einfach verbessern.

Asthma-Geplagte erwarten Hilfe statt nur Symptombekämpfung
 

Eine Studie von Allergie Schweiz besagt, dass hier in der Schweiz 8 - 10 Prozent der Bevölkerung an Asthma leidet.
250‘000 Asthmatiker sind in dauernder ärztlicher / therapeutischer Betreuung. Der Anteil von Kindern und Frauen ist dabei wesentlich höher als der Befund bei Männern. Und das hat einen Grund.
 
Und es wird noch schlimmer
 
Aktuelle Zahlen zeigen, dass immer mehr Menschen an den Symptomen von Atemwegserkrankungen leiden. Für Betroffene ist es eine Plage, in bestimmten Situationen nicht mehr richtig atmen zu können.
Aktuelle Zahlen bestätigen, dass sich die Situation laufend verschlechtert. Mehr Asthmatiker und Allergiker als je zuvor haben Probleme mit ihrer Gesundheit. Das wirkt sich negativ aus auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Was bei Kindern oft nach einem hartnäckigen Husten tönt stellt sich später als Asthma heraus. Da ist handeln angesagt bevor es schlimmer wird.
Aber die aktuellen Leiden sind nicht das Schlimmste. Viele Ärzte und Therapeuten berichten, dass die altbekannten Methoden mit Sprays und Tabletten nicht mehr die erwartete Wirkung zeigen.
 
Betroffene erwarten Hilfe statt nur Symptombekämpfung
 
Viele Leidende stellen fest, dass die herkömmlichen und „klassischen“ Wege der Behandlung nicht mehr funktionieren. Aktuelle Trends zeigen sogar, dass sich viele althergebrachten Massnahmen nicht mehr lang behaupten  werden.
 
Der Grund, warum es so nicht mehr weitergeht
 
Viele Asthmatiker tragen zwar den unbedingten Willen in sich, ihr Leiden zu reduzieren, können es aber aufgrund mangelnder Alternativen nicht umsetzen.
Dazu kommt für die meisten der Faktor Gewohnheit und Prägung: „Vielen ist der Unterschied zwischen Prävention und Symptombekämpfung nicht klar." Dass es neue Verhütungsansätze geben muss, die an die heutige Zeit und das aktuelle Gesundheitsklima angepasst sind, dringt immer mehr an die Oberfläche und viele Allergiker und Asthmatiker sind auf der Suche nach alternativen Methoden.
 
Gute Neuigkeiten: Es gibt extrem gut funktionierende Strategien
 
Nachforschungen haben ergeben, dass sich die Behandlungsidee von „Ich nehme einfach mehr oder stärkere Medikamente“ zu einem wesentlich sinnvolleren Ansatz entwickelt.
Dabei geht es viel weniger um Bekämpfung als um Verhütung.
Und das ist keine Überraschung. „Die Menschen brauchen eine neue Art mit dem Leiden umzugehen damit sie sich nicht mehr als Milchkuh der Pharmaindustrie wahrnehmen und sich das Leben von ihren Beschwerden diktieren lassen müssen“.
Textfeld: KOPIE
Es gibt Systeme, die die Zahl der beschwerdefreien Tage drastisch anheben. Und das ohne Medikamente und ohne Nebenwirkungen.
 
Manche Asthmatiker haben bereits reagiert und neue Verhütungssysteme für sich installiert. Mit phantastisch anmutenden Resultaten. Diesen Schritt zu gehen kostet häufig etwas Überwindung, zahlt sich aber für die Betroffenen massiv aus.
Meist entwickeln sich auch ganze Familien oder Personen mit undefinierten Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen zum Guten. Mit dem neuen Vorbeugesystem gelangen Sie zu mehr Vitalität und Lebensfreude. So geht es ihnen besser als je zuvor. Dabei kommt es nicht darauf an, alles anders zu machen sondern einfach nur kleine Dinge zu verändern, damit beschwerdefreies Leben und Arbeiten wieder möglich gemacht wird.
Wer jetzt die Chance ergreift, kann diesen Trend voll nutzen und von diesem neuen Gesundheitssystem für sich als betroffene Person und die ganze Familie profitieren. Das gibt neue Energie für Alle.
 
„Verhindern statt bekämpfen“ ist besonders beliebt
 
Unter den neuen Systemen hat sich eines weltweit durchgesetzt und verbreitet. Das System kombiniert  klassische mit modernen Methoden der Luftwaschung mit dem Turbo-Separator. Das ergibt saubere, reine Luft wie es die Natur mit einem reinigenden Gewitter vormacht . So werden die Auslöser aus der Luft gewaschen. Ohne diese gibt es auch keine allergischen Reaktion mehr die durch Allergene ausgelöst werden. Gleichzeitig verteilt das System auf Wunsch feinste ätherische Duftöle.
 
Der Experte für saubere Luft Fritz Lanz ist sich sicher: „Wir müssen drastisch verändern, wie in der heutigen Zeit mit Asthma und quälenden Allergien umgegangen wird. Die Menschen und die Technik haben sich stark verändert und deshalb muss sich auch die Art und Weise verändern, wie unsere Gesundheit erhalten wird.
 
Frau Dr. med. Sigrid Flade schreibt in ihrem Buch "Allergien natürlich behandeln" 
 im Kapitel "So schützen Sie sich vor Allergieauslösern" folgendes:
...eine noch bessere Methode ist das Hyla-Naturfiltersystem das ich auch als Staubsauger empfehle. Bei diesem Staubsauger wird die staubhaltige Luft durch einen Wasserbehälter geleitet, in dem der Staub gelöst bleibt.  Der Hyla lässt sich nicht nur als Raumluftreiniger, sondern auch zur Beseitigung von Milben aus Matratzen und Bettzeug verwenden. Beim gründlichen Absaugen wird schon eine Grossteil der unliebsamen Plaggeister beseitigt. Anschliessend steckt man beispielweise die Matratze in einen Plasticsack (gibt es bei der Firma Hyla), führt den Saugkopf in den Sack und hält ihn am Saugrohr des Staubsaugers fest. Nach einschalten des Gerätes entsteht durch den starken Sog ein Unterdruck, durch den die restlichen Milben abgetötet werden und die Eier platzen.
 
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Wie funktioniert dieses Angebot
und wer ist Fritz Lanz

Wie gesagt, den Hyla können Sie gratis bei sich zu Hause ausprobieren. Für eine neue, porentiefe Sauberkeit die Sie bis jetzt wahrscheinlich nicht kannten. Und das erreichen Sie mit weniger Aufwand als bisher!

Als Botschafter von Hyla und Experte für saubere Luft zeige ich Ihnen wie das System funktioniert und überlasse Ihnen dann den Hyla den ganzen Tag kostenlos. Am Abend hole ich Ihn zurück oder wir erledigen die Administration und das Gerät gehört Ihnen.

Wenn Sie mehr wissen wollen, dann geht es so weiter: Unten auf der Seite ist ein Button mit der Aufschrift: "Zum kostenlosen Hyla Testtag"

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Das Gutachten über eine Praxis-Studie.

"...trotzdem gaben alle Probanden an,
die Häufigkeit und Menge der eingenommenen Medikamente erheblich gesenkt zu haben,
da keine Notwendigkeit mehr bestand, diese weiterhin einzunehmen."

 

                     Gutachten:

Prof. Dr. Dr. med. dent.

Hans-Georg Obert

Krämerstr. 3

63450 HANAU

 

 

HYLA

International GmbH &. Co KG

Hornbergstr. 49

70794 Filderstadt

 

 

 

Hanau, 20. April 2012

 

GUTACHTEN

 

Ziel des Versuches war die Testung des HYLA GST (Geysir Separator Technologie) Nasssaugers bei Probanden mit allergischer Prädisposition über den Zeitraum eines vollen Jahres, um den möglichen Einfluss des Gerätes auf die bei ihnen vorliegenden Allergien zu überprüfen.

Der atopische Formenkreis zeigt wie kaum eine andere Krankheitsgruppe explosionsartige Zuwachsraten in den zivilisierten Ländern. Unter einer Allergie versteht man im medizinischen Sinne eine unangemessene und überschiessende Reaktion des lmmunsystems auf einen an sich unschädlichen Reiz. Es gibt unterschiedliche Formen der allergischen Reaktion (Typ I-Typ IV).

 

Der Versuch lief über einen Zeitraum von 14 Monaten (Februar 2011 bis April 2012), um alle während eines vollen Jahres auftretenden saisonalen Allergien erfassen zu können. So sollten alle Vegetationsstadien (Knospung, Blüte, Fruchtstand) der Pflanzen, Pollenflug, sowie Sommer und Winter  (Heizperiode)  integriert  werden, damit über die unterschiedlichen Allergieexpositionen eine Aussage getroffen werden konnte.

 

Der Versuch umfasste fünf Testpersonen (3w/ 2m) zwischen 24 und 54 Jahren, die zu Beginn des Versuches mit einem Anamnesebogen  befragt wurden.

Keiner der Probanden war einer beruflichen Exposition mit Allergenen und / oder Schad-­ und Reizstoffen ausgesetzt.

Alle wurden in ihrer Säuglingszeit gestillt und waren geimpft.

Die berufliche Belastung auf einer Skala von 1 (keine) bis 10 (maximale) wurde zwischen 3 bis 7 angegeben .

Alle wohnen in städtischen Gebieten in Mehrfamilienhäusern und haben keine Haustiere.

 

Als Allergieprophylaxe wurden bisher von den Testpersonen Spezialbettwäsche und/ oder Luftwäscher eingesetzt.

Das Allergiespektrum erstreckte sich auf Überempfindlichkeiten gegen Hausstaub, Tier(haare), Milben, Pollen, Pflanzen, Schimmelpilze mit entsprechenden Problemen wie Asthma , Augenreizungen, Juckreiz, Hautveränderungen, Husten, Schnupfen, Luftnot, nächtliches Aufwachen .

Die Allergien begannen sich bei den Testpersonen zwischen dem 7. und 17. Lebensjahr bemerkbar zu machen und bereiten Probleme von nur im Sommer bis ganzjährig. Symptome waren dann bei den Testpersonen täglich vorhanden. Bisher wurde ausschliesslich eine Symptomenverbesserung durch Medikamenteneinnahme, Anhebung der Luftfeuchtigkeit in der Wohnung und vermehrte Aufenthalte im Freien erreicht.

 

50% der Probanden befanden sich in dauernder ärztlicher Behandlung und 80% nahmen regelmässig Medikamente ein. Letztere verbesserten den Allgemeinzustand bei den Betreffenden um etwa 50%.

Die Gesamtbelastung wurde von den Probanden zu Beginn des Versuches auf einer Skala von 1 (keine) bis 10 (sehr stark) mit 6 angegeben.

 

Nach Abschluss des Testzeitraumes von 14 Monaten (im April 2012) wurde den Probanden erneut ein Anamnesebogen vorgelegt, um den aktuellen Allgemeinzustand zu dokumentieren (dabei hatten die Personen keine Einsicht in den zu Beginn des Testes ausgefüllten Bogen).

 

lnnerhalb des Beobachtungszeitraumes hat sich bei 80% der Testpersonen das tägliche Leben dahingegen verändert , als die physischen und psychischen Belastungen gestiegen sind (Examenszeit, berufliche und familiäre Probleme/ berufliche Umstellungen).

Trotzdem gaben alle Probanden an, die Häufigkeit und Menge der eingenommenen Medikamente erheblich gesenkt zu haben, da keine Notwendigkeit mehr bestand, diese weiterhin einzunehmen. Die meisten der vorher vorhandenen Symptome seien zwischenzeitlich verschwunden. Die Gesamtbelastung wurde von den Testpersonen trotz zusätzlicher täglicher Belastung auf der Skala halbiert (auf durchschnittlich  3).

 

Besonders begeistert waren die Testpersonen von der Reinigungseffizienz des Hyla bei Matratzen, was sich in einer drastischen Steigerung der Qualitat des Nachtschlafes äusserte, da die in dieser Zeit früher aufgetretenen Probleme, wie Luftnot, Husten, Schnupfen, Augenproblemen, Juckreiz  wegfielen.

 

Die Personen gaben unisono an, dass selbst nach einer vorherigen Reinigung mittels eines .,normalen" Staubsaugers  das Wasser  nach erneuter  Reinigung mit  dem  Hyla "eine dunkelgraue dreckige schaumige Brühe" sei.

Weiterhin wurde von den Probanden die Möglichkeit der 

Luftreinigung als sehr positiv bewertet, die die Allergieausbrüche stark reduzierte bzw. verschwinden liess. Positiv bemerkt wurde zudem, dass es eine grosse Auswahl an  Duft- und Desinfektionszusätzen gibt, die die Luft auch geruchlich modifizieren .

Auf einer Skala von 1 (nicht zufrieden) bis 10 (äusserst zufrieden) bewerteten 80% der Testpersonen den Hyla zwischen 8 und 10 und 1 Person mit 5.

Negativ wurde die grössere Umständlichkeit (Wasser füllen, säubern) im Gegensatz zu herkömmlichen Geräten bewertet. Dies wird aber von den eindeutig positiven Effekten bei weitem ausgeglichen.

 

Als Resümee ist nach 14 Monaten festzustellen , dass der HYLA bei regelmässiger Anwendung in der Lage ist, die Probleme allergiebelasteter Menschen zu verbessern bzw. die Patienten von ihren allergischen Symptomen zu befreien. Die Medikamenteneinnahme kann zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz reduziert werden, bzw. ist bei weniger starken Allergien nicht mehr nötig.

 

Grundsätzlich hat sich die Lebensqualität der Testpersonen verbessert.

 

 

Prof. Dr. med.dent. Dr.med.vet. Hans-Georg Obert